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Web Fonts
Was ist das? Und welche Vorteile haben Sie davon? Teil I

Die Schrift auf Ihrer Website muss bestimmten Kriterien gerecht werden. Lesen Sie hier, was Web Fonts auszeichnet und welchen Nutzen Sie davon haben.

Web Fonts

Online-Schriften: Wie sie genutzt werden dürfen

Um Texte auf Ihren Internetseiten zu publizieren, benötigen Sie spezielle Online-Schriften. Dabei können Sie nicht einfach jene Schriftart verwenden, die Ihnen am besten gefällt. Denn auch für Online-Schriften gibt es – genauso wie bei Bildern, Fotos, Texten und Grafiken – Urheberrechte. In der Regel werden Online-Schriften von Web-Designer oder sogar von speziellen Font-Designern kreiert. Diese bieten ihre Werke auf Font-Plattformen im Internet an. Um sie verwenden zu dürfen, werden meist einmalige Lizenzgebühren erhoben. Es gibt aber auch Alternativen, wie zum Beispiel den Dienst Google Web Fonts.

Was sind Google Web Fonts?

Web Fonts sind Schriften, die für die Darstellung im Internet optimiert sind. Sie zeichnen sich also durch eine gute Lesbarkeit auf unterschiedlichen Displays und in verschiedenster Auflösung aus. Gab es zu Beginn des Internets noch sehr wenige, meist auch kostenpflichtige Web Fonts, existiert heute eine Fülle an unterschiedlichsten Online-Schriften. Das ist vor allem dem Suchmaschinengiganten Google zu verdanken. Denn Google startete im Jahr 2010 eine eigene Datenbank für Web Fonts. Diese Google Fonts sind nicht nur vielfältig, sondern dürfen grundsätzlich auch kostenlos genutzt werden. Unter dem Slogan „Making the web more beautyful“ wirbt Google für seinen Datenpool an Gratis-Webschriften. Dieser bildet mit inzwischen 818 unterschiedlichen Web Fonts (Stand 04/2017) die größte freie Quelle an Online Schriftarten auf der ganzen Welt.

Was zeichnet Google Web Fonts aus?

Wichtigstes Kriterium für ein Google Web Font ist seine gute Lesbarkeit. Ob mit oder ohne Serifen, dicken, dünnen, geschwungenen oder eckigen Linien – die Web Fonts von Google sind auf unterschiedlichste Auflösungen optimiert und in ihrem Design auch bestens miteinander kombinierbar. Folgende Beispiele zählen zu den angesagtesten Google Web Fonts Paaren in 2017:

  • „Eczar“ und „Work Sans“

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  • „Cardo“ und „Pathway Gothic One“

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Das hat sich bewährt und ist zu einer Faustregel im Webdesign geworden: Dicke Schriftarten werden genauso gerne mit dünnen kombiniert, wie Fonts mit und ohne Serifen.

Angesichts der Vielfalt an unterschiedlichen Displaygrößen (Smartphone, Tablet, Desktop) ist es zudem sehr wichtig, dass der gewählte Web Font auch frei skalierbar ist. Denn nur auf diese Weise kann sich die Online-Schrift auch an die Darstellung auf verschiedenen Endgeräten flexibel anpassen. Man spricht in dieser Hinsicht auch von responsive Web Fonts, also von reaktionsfähigen Web Fonts. Ein weiteres bedeutendes Kriterium für ein gutes Web Font ist dessen hervorragende Ladbarkeit. Denn was nutzt eine wunderbare Schrift, wenn diese ewig braucht, um geladen zu werden. Auch dieses Problem hat Google elegant gelöst: Wurden früher noch einheitliche Fonts verwendet, die meist direkt im Quellcode einer Internetseite hinterlegt worden sind, ermöglicht Google heute die Nutzung eines großen Web Fonts Datenpools – ganz ohne direkte Einbindung der Schrift auf der eigenen Website.

Wie das genau funktioniert, lesen Sie in Teil II unserer Artikelserie „Web Fonts: Was ist das? Und welche Vorteile haben Sie davon?“

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