Erfolgreiche Webseiten

Offpage-Optimierung
Wie Sie Ihre Homepage erfolgreich ins Internet einbinden (Teil I)

Die Einbettung der Webseite ins World Wide Web erfolgt in erster Linie durch Linkverweise. Je mehr Rückverweise (Backlinks) eine Internetseite hat, desto tiefer ist sie ins Netz integriert und desto wichtiger stufen auch Suchmaschinen sie ein. Aber nicht nur die Anzahl der Backlinks einer Seite ist entscheidend, sondern auch die Qualität der Links. Denn Suchmaschinen bewerten vor allem die Popularität von Linkquellen. Das heißt: Je bekannter die Linkquelle ist, desto höher wird auch ein daraus stammender Verweis durch die Suchmaschinen bewertet. Die Linkquelle „vererbt“ also ihre Popularität an die Verweisseite. Doch auch hier kommt es auf ein „natürliches“ Mischungsverhältnis an. Content ist und bleibt auch in Zukunft das wichtigste Umfeld für Backlinks. Die Offpage-Optimierung unterscheidet daher zwischen qualitativem und quantitativem Linkbuilding.

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Quantitative Faktoren für den Linkaufbau

Eine SEO-Faustregel besagt zwar: Je mehr Backlinks eine Website besitzt, desto höher ist ihre Reputation. Doch stammen die Verweise hauptsächlich aus minderwertigen Linkquellen, kann auch der Aufstieg in den Suchergebnissen kaum gelingen. Verfügt eine Webseite hingegen nur über einige wenige, jedoch sehr hochwertige Backlinks, dann stufen Suchmaschinen diese Webseiten auch nicht automatisch höher ein. Ein beliebtes Mittel, um möglichst schnell viele Links aufzubauen, ist daher die künstliche Optimierung des Backlinkprofils durch Linktausch, Linkkauf, Foren- und Katalogeinträge. Dabei liegt das Augenmerk vor allem auf der Popularität der Backlinkquellen, die in erster Linie durch den Google PageRank ausgewiesen wird. Ein Backlinkprofil mit einigen wenigen Backlinks von Webseiten mit einem hohen PageRank, vielen Backlinks von Seiten mit einem mittleren PageRank und sehr vielen Backlinks von Seiten mit einem niederen PageRank gilt aus SEO-Sicht als Ideal. Dieses Modell ist auch als Backlinkpyramide bekannt.

Doch auf diese einfache Pyramiden-Formel lässt sich das Linkbuilding der Zukunft nicht mehr reduzieren. Vielmehr wird die Backlink-Bewertung ausdifferenzierter und auch „natürlicher“ werden. Folgende Kriterien spielen dabei eine wichtige Rolle:

Linkquellen: Der gute Mix zählt
Sicherlich berücksichtigen Suchmaschinen nach wie vor die Anzahl der Links, um die Einbindung einer Webseite ins Netz zu bewerten. Mehr Gewicht erhält jedoch das möglichst „natürliche“ und damit am tatsächlichen User-Verhalten orientierte Mischungsverhältnis an Backlinks. Im Klartext heißt dies: Da auch ein Internetuser Inhalte, die ihm gefallen, weiterempfiehlt und damit sowohl Texte und Dokumente als auch Bilder, Statistiken, Grafiken und Videos auf externen Seiten postet, generiert er ein „natürliches“ Backlinkprofil. Dieses passt in der Regel auch immer zum tatsächlichen Inhalt einer Seite. Ein weitgehend ausgewogenes Backlinkprofil könnte wie folgt aussehen:

Ein guter Mix aus unterschiedlichen Backlink-Quellen, wie sozialen Netzwerken, Newsseiten,
Katalogen, Foren, Blogs und Themenseiten, ist für die Natürlichkeit eines Backlinkprofils daher
unerlässlich. Die Bewertung dieser Verweise wird in SEO-Kreisen auch als IP-, Host-, Domainund
Link-Popularität bezeichnet. Sie ist eng mit der Qualität der Backlinks verknüpft.

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