Erfolgreiche Webseiten

Checkliste zur
Onpage-Optimierung

Nach Teil I und II unserer Serie „Onpage-Optimierung – wie Sie Ihre Seite fit für Google machen“ finden Sie hier noch einmal alle wichtigen Punkte übersichtlich zusammengefasst. Die Onpage-Optimierung (seiteninterne Optimierung) betrifft maßgeblich die Analyse und richtige Platzierung von Keywords. Diese werden in drei Klassen eingeteilt: Hauptkeywords, Longtails und Keywords. Suchmaschinen nehmen aber nicht nur die Schlüsselbegriffe wahr und gewichten sie im Ranking, sondern auch nutzerfreundliche Strukturen, wie Navigation, Sitemap, responsive Design und hochwertige Inhalte (Texte, Bilder, Grafiken).

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Überschriften H1 – H6
Mit Überschriften werden Inhalte strukturiert und Bedeutungen gewichtet. Auch Suchmaschinen nehmen sich diese Regeln zum Vorbild und stufen H1-Überschriften wichtiger ein als alle nachfolgenden. Keywords, die hier platziert werden, ranken daher auch in den Suchergebnissen entsprechend höher.

Title Tags – Mit smarten Überschriften zum Erfolg
Was die Schlagzeile für die Zeitungstitelseite ist, ist der Title Tag für die Internetseite. Als Seitentitel in den Browserreitern platziert, wird er von den Suchmaschinen als sehr wichtig eingestuft. Die Auswahl der richtigen Schlüsselbegriffe für Haupt- und Unterüberschriften ist daher genauso wichtig, wie die möglichst kurze und prägnante Formulierung derselben.

Die perfekte URL
Zalando, Amazon, Opodo, Wimdu, Ikea oder C&A, wer kennt sie nicht? Als künstlich erschaffene Brands erfreuen sie sich nicht nur in der realen Welt einer großen Bekanntheit, sondern auch im Netz. Dabei ist es gerade bei dieser Art von Fantasienamen ein langer Weg bis sich das neue Branding durchgesetzt hat und das Kunstwort in den Suchmaschinen als Eigenmarke akzeptiert und entsprechend in den SERPs (Suchergebnisseiten) ausgewiesen wird. Warum daher nicht auf eine schon bestehende Domain setzen oder sich einen Firmennamen suchen, der einfach das beschreibt, was angeboten werden soll?

Laut einer Studie der Aufgesang Inbound Marketing GmbH nutzten 2014 immerhin 92 % aller 120 untersuchten Firmen-Homepages diese Form der „sprechenden“ URLs, wie zum Beispiel: www.auto-kaufen-berlin.de, www.konstanz-friseur.de oder www.badtechnik-bodensee-schwarzwald.de.

Meta Tags – Richtungsweisende Infos für Crawler
In welcher Sprache ist die Website verfasst? Welche Keywords sind für den Inhalt überhaupt relevant? Und wie soll mit dort platzierten Links verfahren werden? All diese und noch viele Anweisungen mehr beinhalten die Meta Tags. Als Kurzinfos in den Quellcode integriert, lenken sie die Arbeit von Suchmaschinencrawler in eine bestimmte Richtung und sind daher auch ein bevorzugter Platz für Keywords.

Meta Descriptions – Maßgeschneiderte Mini-Beschreibungen
Sie sind nur wenige Zeichen lang, erscheinen in den SERPs (Suchergebnisseiten) an prominenter Stelle und sollen gleich zwei Aufträge erfüllen: Surfer durch den Inhalt neugierig machen und Suchmaschinen eine Vorstellung vom Inhalt der Internetseite vermitteln. Als „Mini-Wegweiser“ für Kunden und Suchmaschinen gleichermaßen werden Meta Descriptions heute für jede Unterseite einer Webpräsenz erstellt. Entsprechend marketing- und keyword-relevant formuliert sowie nach Möglichkeit mit visuellen Eyecatchern (Symbolen, etc.) versehen, bilden die kleinen Seitenbeschreibungstexte das i-Tüpfelchen eines gelungenen SEO-Konzepts.

Bilder SEO: Ein Bild erzählt mehr als …
Nach der Suche im Web steht für viele User die Bildersuche ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Ob nun nach Personen, Produkten oder Orten gesucht wird, mittels der Bildersuche wandert heutzutage so manche Webseite auf die obersten Ranking-Plätze. Damit Suchmaschinen den Bildinhalt auch richtig einordnen und das Bild zudem prominent listen, sollten bestimmte Kriterien bei der Darstellung und keyword-relevanten Beschreibung von Bildern berücksichtigt werden. Unter dem Begriff Bilder SEO werden Maßnahmen, wie die Einhaltung von suchmaschinenfreundlichen Bildgrößen, Dateinamen und Dateiformaten, kurz zusammengefasst.

Klug navigiert! Übersichtliche Seitenstrukturen
Damit Seitenbesucher auch schnell und einfach das Gesuchte auffinden, ist eine übersichtliche Seitenstruktur unerlässlich. Dabei gibt es – je nach Komplexität der Webseite – unterschiedliche Strukturierungsmaßnahmen. Neben klassischer Seitennavigation und ergänzenden Reitern bieten Boxen, und Klappmenüs beste Möglichkeiten alle relevanten Unterseiten auch auf der Startseite schon zu verlinken. Eine Sitemap eröffnet Erstbesuchern zudem die Möglichkeit, sich im Nu einen Überblick über alle vorhandenen Inhalte der Seite zu verschaffen.

Content sells!
Ob Statistiken, Umfragen, Grafiken, Bilder, Videos oder Texte, nur ein guter Inhalt wird von Seitenbesucher mit Verweildauer und im Idealfall auch mit einer Verlinkung honoriert. Laut der mindex Studie 2015 der Internetagentur mindshape GmbH über die SEO-Potenziale deutscher Unternehmenswebsites verfügt die durchschnittliche Firmen-Homepage in Deutschland jedoch immer noch über durchschnittlich 218 Wörter pro Seite (Vgl.https://www.mindshape.de/fileadmin/downloads/seo-studie/seo-studie-mindex-2015.pdf, Seite 25). Da informative Texte nicht nur von Usern gesucht werden, sondern auch für Suchmaschinen eine wichtige Quelle zur Einstufung einer Webseite darstellen, wird hier noch viel Ranking-Potenzial verschenkt.

Usability – Nutzerfreundlichkeit der Webseite
Fühlen sich Seitenbesucher beim Surfen wohl, bleiben sie länger und können dementsprechend von der Marke überzeugt werden. Übersichtlichkeit in Navigation, Textblöcken und Design, gut lesbare Schrift sowie schnelle Ladezeiten tragen maßgeblich zum „Wohlfühlambiente“ einer Webseite bei. Aber auch optische Eyecatcher, wie Bilder oder Grafiken, sowie informative und gut geschriebene Texte sprechen User an. Als besondere Serviceleistungen sollten laut der Aufgesang-Studie zudem Kontaktformular, Anreisebeschreibung, Impressum sowie bei komplexeren Webseiten auch Onsite-Suche, Sitemap und FAQs nicht fehlen.

Responsive Webdesign
Allein im Jahr 2013 stieg die Internetnutzung via Tablet und Smartphone um 43 %. Während damals oft noch umständlich auf Desktop-Designs gesurft werden musste, sind die Ansprüche an die nutzerfreundliche mobile Darstellung von Webseiten inzwischen viel höher. Um Webpräsenzen auch für die Bedienbarkeit auf mobilen Endgeräten zu optimieren, wird in der Regel das Responsive Webdesign (reagierendes/ bedarfsabhängiges Seitendesign) eingesetzt. Da hier der grafische Aufbau hochflexibel gestaltet ist, passt sich der Inhalt automatisch an die Displaygröße des Geräts an. Zudem sorgen besondere Bedienelemente dafür, dass Nutzer alle wichtigen Navigationspunkte bequem einhändig bedienen können. Auch Suchmaschinen honorieren inzwischen die Benutzerfreundlichkeit einer Seite für mobile Endgeräte und stufen Webseiten mit Responsive Webdesign höher in den mobilen Suchergebnislisten ein. Doch 2014 nutzten lediglich 12 % von 120 Unternehmen das Responsive Design für die mobile Darstellung ihrer Firmenseite.
Laut der aktuellen mindex Studie der Internetagentur mindshape GmbH lag dieser Wert aber auch 2015 noch bei schwachen 15 % von insgesamt 3513 teilnehmenden Unternehmenswebseiten. (Vgl.: https://www.mindshape.de/fileadmin/downloads/seo-studie/seo-studie-mindex-2015.pdf, Seite 21).

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